Wie Personio Kostenbewusstsein schuf und Snowflake auf über 280 Nutzer skalierte
- 60%
- kürzere Ausführungszeiten der dbt-Pipelines
- 280+
- direkte Snowflake-Nutzer
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Synthesia senkte seine Snowflake-Ausgaben innerhalb eines Monats um 60 % – dank der Kostentransparenz und automatisierten Sparfunktionen von SELECT

Die Snowflake-Kosten von Synthesia verzehnfachten sich innerhalb von zwei Jahren rasanten Wachstums. Die jährlich erworbenen Credits wären bereits nach sechs Monaten statt nach einem Jahr aufgebraucht gewesen. Snowflakes einfache Kostenmanagement-Oberfläche bot keine granulare Transparenz über die kostentreibenden Workloads – Optimierung und laufendes Monitoring waren damit kaum möglich.
SELECT lieferte sofortige Kostentransparenz – die Einrichtung dauerte weniger als eine Stunde. Die Insights-Funktion der Plattform identifizierte überdimensionierte Warehouses und ineffiziente dbt-Modelle, während Automated Savings vom ersten Tag an schnelle Erfolge brachte. Die umfassende Kostenaufschlüsselung von SELECT ermöglichte gezielte Optimierungen über die komplexe Dateninfrastruktur hinweg.
Unsere Kosten hatten sich im Zuge der Skalierung verdreifacht – wir sprechen hier also von 60 % Einsparungen bei den Snowflake-Ausgaben, seit wir SELECT einsetzen.
Edward Mancey, GTM Lead bei Synthesia
Synthesia betreibt einen modernen Data Stack mit Snowflake als zentralem Data Warehouse für insgesamt über 300 Nutzer. 80 Nutzer arbeiten direkt in Snowflake, weitere 250+ greifen über Omni auf Analysen und Dashboards zu. Die Dateninfrastruktur folgt einem mehrschichtigen Kimball-Ansatz mit dbt für Transformationen, Fivetran für die Ingestion und Segment für Eventdaten. Mit dem rasanten Ausbau von Plattform und Nutzerbasis stiegen die Snowflake-Ausgaben des schnell wachsenden KI-Unternehmens drastisch – um das Zehnfache innerhalb von zwei Jahren. Kritisch wurde die Lage, als klar wurde, dass die jährlich erworbenen Credits bereits zur Hälfte der Vertragslaufzeit aufgebraucht sein würden – sofortiges Handeln bei der Kostenoptimierung war gefragt.
Vor SELECT verließ sich Synthesia vor allem auf die integrierte Kostenmanagement-Oberfläche von Snowflake, die den Anforderungen der komplexen Infrastruktur jedoch nicht gerecht wurde. Die größte Herausforderung: keinerlei Transparenz über Nutzung und Workloads auf der Plattform. Die Standard-Oberfläche von Snowflake war sehr rudimentär und für granulare Analysen schlicht unzureichend. Erschwerend kam hinzu, dass das Snowflake-Setup ursprünglich von Teammitgliedern ohne technischen Hintergrund verwaltet worden war – der erste Admin war ein VP of Product. Dem Team fehlte damit die technische Grundlage für ein anspruchsvolles Kostenmonitoring und gezielte Optimierungen.
Angesichts ausufernder Kosten und schneller als erwartet schrumpfender Credits brauchte Synthesia umgehend Einblick in seine Snowflake-Ausgabenmuster. Die Einführung ging bemerkenswert schnell: Während die IT-Freigaben rund eine Woche dauerten, war das eigentliche SELECT-Setup nach Erteilung der Berechtigungen in weniger als einer Stunde abgeschlossen. Das Team aktivierte sofort die automatisierten Sparfunktionen von SELECT und profitierte vom ersten Tag an von sinkenden Kosten.
Bereits im ersten Monat konnte Synthesia mit SELECT die größten Kostentreiber identifizieren und beheben – mit beeindruckenden Einsparungen. Nach Aktivierung der Automated-Savings-Funktion ging Synthesia zu gezielten Maßnahmen über, die über die Transparenz- und Insights-Funktionen von SELECT ermittelt wurden. SELECT zeigte sofort konkrete Verbesserungspotenziale auf, darunter dbt-Modelle, die inkrementalisiert werden mussten, sowie Warehouses, die für ihre Workloads deutlich überdimensioniert waren. Eine zentrale Erkenntnis: Einige Warehouses liefen drei Größen über dem tatsächlichen Bedarf – die Auslastungsmetriken von SELECT lieferten die nötige Sicherheit, um sie sofort per Right-Sizing anzupassen. Außerdem entdeckte das Team ineffiziente Census-Jobs, die Daten nach Salesforce synchronisierten und nach Rücksprache mit den Fachbereichen refaktoriert oder komplett abgeschaltet werden konnten.
SELECT verwandelte das Kostenmanagement bei Synthesia von reaktiver Feuerwehrarbeit in proaktives Monitoring. Das Team etablierte eine Routine, bei der jeden Montagmorgen drei bis vier individuell gespeicherte Ansichten geprüft werden. Das wöchentliche Monitoring umfasst Warehouse-Kosten auf Wochen- und Monatsbasis, auf die eigenen Anwendungsfälle zugeschnittene Auswertungen langlaufender Queries, ungenutzte Assets sowie neu eingeführte Workloads. Dieser schlanke Ansatz kostet nur wenige Minuten, bietet aber umfassende Transparenz über die gesamte Snowflake-Umgebung – Kostenspitzen oder neue ineffiziente Workloads werden frühzeitig erkannt. Über die Einsparungen hinaus brachten die Optimierungen auch Performance-Verbesserungen bei den dbt-Pipelines – ein zusätzlicher Mehrwert der Investition in SELECT.
Synthesia plant, SELECT als zentrale Anlaufstelle für das gesamte Snowflake-Kostenreporting und die Kostenanalyse zu nutzen. Das Team prüft derzeit, über die dbt-Meta-Keys der dbt-Integration von SELECT Ausgaben nach Abteilungen zuzuordnen und so eine noch granularere Kostenzurechnung im Unternehmen zu ermöglichen. Für ein kostenbewusstes Unternehmen wie Synthesia ist diese Funktion entscheidend, um den disziplinierten Umgang mit Ausgaben auch beim weiteren Ausbau der KI-Plattform beizubehalten. Die kommende Omni-Integration von SELECT wird zusätzliche Transparenz über Dashboard-Kosten und Lineage schaffen, während Partition-Monitore eine granulare Erkennung von Kostenanomalien auf Ebene einzelner dbt-Modelle ermöglichen.
Erfahren Sie, wie Teams mit SELECT unnötige Warehouse-Kosten reduzieren, Transparenz gewinnen und aus Kosteninsights konkrete Maßnahmen ableiten.
“SELECT is a team favorite - its cost monitoring and auto savings give us peace of mind that our Snowflake spend is in check. The platform’s detailed insights across SQL queries, dbt, and Looker usage provides a comprehensive view into credit spend that is unmatched by other solutions. SELECT has helped us significantly optimize how we use Snowflake.”

“SELECT's app has become an invaluable resource to our company. It clearly breaks down our costs to allow us to focus on the most important areas of cost. SELECT has repeatedly surfaced inefficient common query patterns, and has helped us spot 200 TiB of unused tables to drop, resulting in continued significant cost savings. SELECT is always adding new features to help their customers better understand and reduce their spending. We can't recommend them highly enough!”

“I love clicking through SELECT to understand how our environment and workloads are evolving. I probably check it every day. It's coffee and SELECT for me every morning.”

“SELECT helps us quickly identify inefficient queries that consume unnecessary Snowflake credits, providing all the information we need in a single application. With the Automated Savings feature, we were able to allocate credits to new compute-intensive data projects.”

“This is the easiest thing we've ever done to save money - 20x ROI. Does this not exist for AWS?”

“SELECT provides our team with complete visibility into all aspects of our Snowflake bill and usage. Our team regularly uses SELECT to monitor costs and get alerted on key changes. The dbt & Looker integrations are also super helpful for identifying performance bottlenecks.”

“SELECT helped us monitor and reduce our overall Snowflake spend by almost 40%. The reporting showed me bottlenecks in minutes that would’ve otherwise taken weeks to dig through metadata and sort out. The 'Automated Savings' savings feature alone is saving us over $10k a month across our accounts, allowing us to bring on new workloads.”

“Before SELECT, we were blind to our Snowflake cost drivers. Minutes after install, we identified a single job that was driving over 20% of our costs. The instant visibility & not having to build & maintain our own monitoring makes a big difference for a lean team like ours.”
