Wie Personio Kostenbewusstsein schuf und Snowflake auf über 280 Nutzer skalierte
- 60%
- kürzere Ausführungszeiten der dbt-Pipelines
- 280+
- direkte Snowflake-Nutzer
Diese Seite ist auch in English, Español, Français, Italiano, 日本語 und Português verfügbar.
Der Kochbox-Lieferdienst spart 60 % der Snowflake-Kosten und etabliert mit SELECT eine neue Kostenkultur

HomeChef nutzte Snowflake seit fünf Jahren mit stabilen Kosten, vor allem für tägliche Batch-Analysen. Mit zusätzlichen operativen Workloads stiegen die Kosten um das 15-Fache. Die selbst gebauten Looker-Dashboards zur Kostenüberwachung reichten für den Routinebetrieb, stießen bei neuen Problemen jedoch an ihre Grenzen und machten Ad-hoc-Analysen zu einem erheblichen Aufwand.
SELECT lieferte sofort die Kostentransparenz und Optimierungseinblicke, die HomeChefs interne Tools nicht bieten konnten. Die Einrichtung dauerte nur 30 Minuten. Dank der tiefen dbt-Integration und der detaillierten Kostenaufschlüsselung konnte das Team in über 1.200 dbt-Modellen schnell die wirkungsvollsten Optimierungschancen identifizieren – mit einer Transparenz, für die zuvor eigene Dashboards gebaut werden mussten.
SELECT ist genau das, was Paul und ich gebaut hätten, wenn wir uns 18 Monate in einem Raum eingeschlossen hätten, um unsere ideale Monitoring-Lösung zu entwickeln.
Devin McGee, Data Engineering Lead bei Home Chef
HomeChef migrierte vor fünf Jahren von EMR zu Snowflake und nutzte die Plattform zunächst, um Looker-Dashboards mit täglichen dbt-Batch-Updates zu versorgen – ein stabiles und kosteneffizientes Setup. Das änderte sich grundlegend, als HomeChef begann, immer mehr operative Workloads über Snowflake abzuwickeln. Statt einmal täglich liefen Queries nun alle 15 Minuten. Bei vielen Upserts auf Churn-Tabellen können die Snowflake-Ausgaben sehr schnell steigen – die Kosten erhöhten sich praktisch über Nacht um eine ganze Größenordnung.
Vor SELECT hatte HomeChef ein internes Kostenmonitoring aufgebaut: inkrementelles Auswerten der Query-Historie, getrennte Warehouses zur Kostenverfolgung der dbt-Umgebungen und eigene Looker-Dashboards. Für die Routineüberwachung funktionierte die Eigenbau-Lösung, bei neuen Problemen wurde sie jedoch zum Hindernis. Neue Funktionen erforderten Pull Requests für zusätzliche Dimensionen in Tabellen und Kennzahlen in Dashboards, und Ad-hoc-Analysen waren aufgrund der komplexen Metadatenstruktur von Snowflake langsam. Trägheit und Reibungsverluste waren hoch. Mit jedem neuen Snowflake-Feature musste das Team faktisch einen weiteren, schwer zugänglichen Datensatz von Grund auf verstehen.
Als die Kosten in die Höhe schossen, brauchte HomeChef sofort Transparenz darüber, was die Ausgaben trieb. Innerhalb von 30 Minuten war SELECT einsatzbereit. Das tiefe Verständnis von SELECT für das dbt-Ökosystem und die umfassende Kostentransparenz machten den Umstieg nahtlos – und die Eigenbau-Lösungen überflüssig.
HomeChef erzielte deutliche Kostensenkungen, indem zunächst Speicherprobleme behoben wurden (20 % Einsparung) und anschließend mit SELECT Performance-Optimierungen mit weiteren 40 % Einsparpotenzial identifiziert wurden. Bei über 1.200 dbt-Modellen wäre es unmöglich gewesen, Optimierungsziele manuell zu finden. Die Kostenaufschlüsselung und Performance-Einblicke von SELECT ermöglichten es dem Team, die Anstrengungen genau dort zu bündeln, wo sie die größte Wirkung entfalten. SELECT diente dabei sowohl zur Identifikation der Optimierungsziele als auch als zentrales Kontrollinstrument für Performance-Optimierungen.
SELECT hat HomeChefs Herangehensweise von reaktivem Feuerlöschen zu proaktivem Monitoring gewandelt. Devin beginnt jeden Arbeitstag mit einem kurzen Blick in SELECT: Er holt sich seinen Kaffee, prüft die Pipelines und öffnet dann SELECT. In zwei bis drei Minuten verschafft er sich täglich einen Überblick über das gesamte Snowflake-Setup. Diese Routine ermöglicht es, Anomalien, neue Workloads und Kostenspitzen frühzeitig zu erkennen, bevor daraus größere Probleme werden. Er sieht, wie sich die Nutzung im Zeitverlauf verändert, und erkennt unerwartete neue Anwendungsfälle – sodass das Business-Analytics-Team direkt mit den jeweiligen Nutzern zusammenarbeiten kann.
Die vielleicht wichtigste kulturelle Veränderung: Analytics Engineers denken Optimierung nun schon während der Entwicklung mit – nicht erst nach dem Deployment. In Pairing-Sessions mit SELECT-Einblicken lernte das gesamte Team die Grundprinzipien der Query-Optimierung. Heute optimieren die Analytics Engineers die Performance proaktiv, bevor sie Pull Requests einreichen. Die AEs sagen inzwischen von sich aus: "Achtung, das wird teuer" oder "Ich habe die Laufzeit von X auf Y gesenkt, bevor ich den PR gestellt habe, weil ich wusste, dass mir diese Window Function zum Verhängnis wird." Ebenso wichtig: SELECT zeigt auch, wann sich eine Optimierung nicht lohnt – und verhindert so vergebliche Arbeit an Modellen mit geringem Einsparpotenzial.
Entdecken Sie, wie Teams mit SELECT unnötige Warehouse-Kosten reduzieren, Transparenz gewinnen und Kosteneinblicke in konkrete Maßnahmen umsetzen.
“SELECT is a team favorite - its cost monitoring and auto savings give us peace of mind that our Snowflake spend is in check. The platform’s detailed insights across SQL queries, dbt, and Looker usage provides a comprehensive view into credit spend that is unmatched by other solutions. SELECT has helped us significantly optimize how we use Snowflake.”

“SELECT's app has become an invaluable resource to our company. It clearly breaks down our costs to allow us to focus on the most important areas of cost. SELECT has repeatedly surfaced inefficient common query patterns, and has helped us spot 200 TiB of unused tables to drop, resulting in continued significant cost savings. SELECT is always adding new features to help their customers better understand and reduce their spending. We can't recommend them highly enough!”

“I love clicking through SELECT to understand how our environment and workloads are evolving. I probably check it every day. It's coffee and SELECT for me every morning.”

“SELECT helps us quickly identify inefficient queries that consume unnecessary Snowflake credits, providing all the information we need in a single application. With the Automated Savings feature, we were able to allocate credits to new compute-intensive data projects.”

“This is the easiest thing we've ever done to save money - 20x ROI. Does this not exist for AWS?”

“SELECT provides our team with complete visibility into all aspects of our Snowflake bill and usage. Our team regularly uses SELECT to monitor costs and get alerted on key changes. The dbt & Looker integrations are also super helpful for identifying performance bottlenecks.”

“SELECT helped us monitor and reduce our overall Snowflake spend by almost 40%. The reporting showed me bottlenecks in minutes that would’ve otherwise taken weeks to dig through metadata and sort out. The 'Automated Savings' savings feature alone is saving us over $10k a month across our accounts, allowing us to bring on new workloads.”

“Before SELECT, we were blind to our Snowflake cost drivers. Minutes after install, we identified a single job that was driving over 20% of our costs. The instant visibility & not having to build & maintain our own monitoring makes a big difference for a lean team like ours.”
